Kapstadt Blog

Ferienwohnungen auf dem Erinvale Golfplatz in Somerset West

Die Glen Abbey Apartments auf dem Erinvale Golfplatz in Somerset West bieten im Zeitraum vom 1. Mai bis Ende Oktober 2018 Sonderkonditionen für Langzeitmieter an. Die Aprtments unter deutscher Leitung, bieten viel Raum mit zwei Schlafzimmern und zwei Badezimmern. Für Gäste, die sich im Raum Kapstadt, Stellenbosch, Somerset West und Paarl gern länger aufhalten und umschauen wollen, sind die ruhig gelegenen Ferienwohnungen der ideale Ausgangspunkt um die Kapregion zu erkunden. Natürlich kann man auf Erinvale auch Golf spielen und sein Handicap verbessern. Die Preise liegen bei R 9,500 pro Monat, wobei die Mindestmietdauer zwei Monate beträgt.

Weitere Informationen zu dem Mietangebot auf dem Erinvale Golfplatz finden Sie auf der Webseite der Glen Abbey Apartments.

Radarfallen und Verkehrskontrollen sind in Südafrika keine Seltenheit. Man findet sie besonders an den Ortseingängen und Ortsausgängen. Man sollte sich darum grundsätzlich an die Höchstgeschwindigkeiten halten, die in Südafrika generell begrenzt sind. Sofern nicht durch Schilder besonders geregelt, liegen die Geschwindigkeitsbegrenzungen innerhalb von Ortschaften bei 60 km/h, auf der Landstraße bei 100 km/h und auf großen Fernstraßen und Freeways bei 120 km/h. Überschreitungen der Höchstgeschwindigkeit werden mit Geldstrafen geahndet.

Sollten Sie in eine Radarfalle geraten, so zeigen Sie dem Polizisten Fahrzeugpapiere und Führerschein und unterschreiben ggfs das Protokoll. Das Strafmandat wird dann an Ihren Fahrzeugvermieter geschickt, der Ihre Kreditkarte entsprechend belasten wird.

Mehr Informationen zu Verkehrskontrollen in Südafrika lesen.

Die White Lion Lodge bietet ein Safariangebot für Safari Liebhaber an. Die Safari Lodge befindet sich auf dem Gelände des Sanbona Wildlife Reserve. Nur drei Stunden Fahrt von Kapstadt - an der landschaftlich reizvollen Route 62 gelegen - kann man die afrikanische Tierwelt hautnah erleben. Die White Lion Lodge kann ideal in eine Rundreise durch den Südwesten Südafrikas eingebunden und mit Zwischenstopps in Wilderness, Knysna and Plettenberg Bay sehr gut kombiniert werden.

FRÜHLINGS-SPECIAL

01.10.2017 – 21.12.2017
Preis pro Zimmer (2 Personen): R 7.040 pro Nacht
Einzelzimmer: R 4.400 pro Nacht
Für Kinder im Alter von 4 bis 11 Jahre berechnen wir R 2.000 pro Nacht.

Die Preise sind inklusive aller Mahlzeiten, lokale Getränke und Safari-Pirschfahrten.
Minimum Aufenthalt: 2 Nächte
Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der White Lion Lodge.

Reisebericht hier lesen! Big 5 Safari buchen

Die White Lion Lodge bietet ein Safariangebot für Safari Liebhaber an. Die Safari Lodge befindet sich auf dem Gelände des Sanbona Wildlife Reserve. Nur drei Stunden Fahrt von Kapstadt - an der landschaftlich reizvollen Route 62 gelegen - kann man die afrikanische Tierwelt hautnah erleben. Die White Lion Lodge kann ideal in eine Rundreise durch den Südwesten Südafrikas eingebunden und mit Zwischenstopps in Wilderness, Knysna and Plettenberg Bay sehr gut kombiniert werden.

SOMMER IN DER KAROO

11.01.2018 – 30.04.2018

Preis pro Zimmer (2 Personen): R 7.040 pro Nacht
Jede weitere Person R 4.400 pro Nacht
Kinder unter 3 Jahren übernachten kostenfrei im Zimmer der Eltern.
Für Kinder im Alter von 4 bis 11 Jahre berechnen wir R 2.000 pro Nacht.

Die Preise sind inklusive aller Mahlzeiten, lokale Getränke und Safari-Pirschfahrten.
Minimum Aufenthalt: 2 Nächte
Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der White Lion Lodge.

Reisebericht hier lesen! Big 5 Safari buchen

Reisebericht: "Safari in der Nähe von Kapstadt"

3-tages Kurzausflug zu den Big Five - ein Reisebericht

Wer hätte das gedacht. Da kann man in der Nähe von Kapstadt doch eine Safari zu den Big Five erleben und den Rundum-Luxus einer Safari-Lodge mit nur vier Wohneinheiten genießen.
In diesem Reisebericht möchte ich heute über unseren Kurztrip von zwei Nächten in das Sanbona Wildlife Reserve berichten.

Das Reserve liegt ca. 200 km nord-östlich von Kapstadt an der Route 62, die über Montagu und Barrydale nach Oudtshorn führt. Also ideal für Besucher aus Kapstadt oder Touristen, die von der Gardenroute kommen und alternativ zur N2 die schöne Weinroute Route 62 nehmen.

In der Gegend gibt es auch andere Game Reserves, die ebenfalls mit Big 5 werben. Doch Sanbona ist mit Abstand das Größte (54 000 Hektar). Das macht sich dann bei den Game-Drives bemerkbar.

Hier schon mal die möglichen Reiserouten nach Sanbona, wir hatten uns für die südliche Strecke entschieden.

Wegbeschreibung Sanbona

Man muss schon ein Stück fahren um die Elefanten, Büffel, Löwen und Nashörner zu finden. Aber das macht ja eine richtige Safari aus. Und hier auf Sanbona gibt es keine Garantie. So haben wir die Geparden oder Black Wildebeest in unseren zwei Nächten nicht gefunden. Dafür gab es tolle Sichtungen von vier der Big Five.

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Sonderangebot der Enjo Nature Farm

Frühlingsangebot der Enjo Nature Farm im Biedouw Valley

Aktuell bietet die Enjo Nature Farm Ihren Gästen ein Frühjahrsangebot für die Monate September, Oktober und November 2017 an! Geniessen Sie unseres, mit Quellwasser gefülltes Schwimmbecken mit atemberaubender Aussicht und unseren idylischen See mit Paddleski. Die Temperaturen um diese Jahrezeit laden herrlich zu sportlichen Aktivitäten ein. Es ist eine perfekte Jahreszeit um Wandern zu gehen, zu schwimmen, fürs Mountainbiken und um einfach unter dem herrlichen Sternenhimmel der Cederberge zu entspannen.

Bringen Sie Ihre Kinder, Ihre Haustiere, die Wanderschuhe und Ihre Kamera, ein gutes Buch und eine gute Flasche Wein und ein erholsamer Urlaub ist garantiert!

Zahlen Sie für drei Nächte und Sie bekommen die vierte Übernachtung kostenfrei dazu!

Die Enjo Nature Farm befindet sich im Biedouw Valley, einem kleinen Fluss in den Cederberger ca. 3 Stunden nördlich von Kapstadt gelegen. Die Anfahrt erfolgt am einfachsten über die N7 bis Clanwilliam. Genießen Sie die Natur in den Cederbergen bei Wanderungen oder Mountainbiking.

Das 5. Weskus Erfenis Makietie, eine beliebte Westküsten-Kulturveranstaltung, wird vom SA-Fischereimuseum Velddrif in Zusammenarbeit mit dem Laaiplek Hotel, dem Berg River Tourism und verschiedenen Anderen am 23. September 2017 rund um das SA Fischereimuseum im Laaiplek Hotelgelände veranstaltet.

Wer "live" dabei sein möchte, kann sich rechtzeitig ein Unterkunft im Quay West Ferienhaus in Velddrif reservieren.

Blumensaison 2017

Die südafrikanische Westküste hat in den vergangenen Tagen kaltes Wetter mit einigen mäßigen Niederschlägen verzeichnen können. Der Winter 2017 ist extrem trocken und somit sind die hiesigen Bewohner für jeden Tropfen dankbar. Auch die Blumen schätzen den Regen, denn sobald die Sonne lacht, öffnen sich die Blüten wieder in spektakulärer Farbenpracht.

Blumensaison 2017 an der südafrikanischen Westküste

In den folgenden Wochen bis ca. Ende September sollte die Blumensaison ihren Höhepunkt erreichen. Darauf haben sich auch die Hopefield Fynbos Show vom 24. bis 27. August und die Darling Wildflower Show vom 14. bis 17. September 2017 eingerichtet. Wer bei der diesjährigen Blumenblüte also "live" dabei sein möchte, kann sich noch rechtzeitig Unterkunft im Farr Out Gästehaus reservieren.

Thokozani Lodge am Krüger NAtionalpark (KNP)

Historie der Thokozani Lodge

Die Thokozani Lodge in direkter Nähe des Krüger Nationlaparks wurde 1926 erbaut. Damals hatten sich englische Offiziere, nach ihrem Dienst in Indien, hier niedergelassen und mehrere Häuser gebaut. Zur Erinnerung an ihre Dienstzeit haben sie die Straße "Jatinga", nach einem Ort in der indischen Provinz Assam, benannt. Der Altbau der Lodge wurde in einem Bogen erbaut und hatte den Ursprungsnamen "Half Moon Cottage". Trotz der Umbauten und Erweiterungen im Laufe der Zeit hat die Lodge nichts von ihrem Charme verloren. Durch die Ausrichtung der Terrasse, der Zimmer und auch der Bungalows nach Westen, kann man dort wunderschöne Sonnenuntergang erleben. Der tolle Garten, der große Pool und die ruhige Lage laden zum Ausruhen und Entspannen nach einer umfangreichen Safari-Tour ein.

Bereits 2009 wurde die Thokozani Lodge vom deutschstämmigen Holger Hänning gekauft, der damals mit seiner Frau nach Südafrika ausgewandert ist. In den neun Jahren vor der Auswanderung ins südliche Afrika, sind die Beiden jedes Jahr für drei bis vier Wochen auf Urlaub durch Namibia, Botswana und Südafrika gereist und haben dadurch sehr viel von den verschiedenen Kulturen und Tierwelten gesehen.

Touren in den Krüger Nationalpark und zur Panoramaroute

Den weltberühmten Krüger Nationalpark in unmittelbarer Nähe zu haben, ist ein großes Privileg. Es ist einfach toll, die vielfältige afrikanische Tierwelt so hautnah erleben zu können. Jede Jahreszeit hat ihre eigene Faszination, oder seien es die großen oder kleinen Tiere und auch die verschiedenartigen Landschaften.

Ein weiteres Highlight ist die nahe gelegene Panoramaroute. Die vielen Wasserfälle, Aussichtspunkte und Landschaften sind immer wieder schön anzusehen und laden zum Fotografieren ein. Selbst nach nunmehr acht Jahren fährt der Inhaber mit seinen Gästen immer wieder gern zur Panormaroute um die einzigartige Landschaft zu genießen.

Aber auch für aktive Gäste gibt es hier sehr viele verschiedene Aktivitäten zu erleben. Reiten, Mountainbiking, Quart fahren, Rafting, Kloofing und einiges mehr.

Gästebewertung der Thokozani Lodge auf Tripadvisor

Unser Gastgeber Holger betreibt eine urige und sehr stimmungsvolle Lodge fernab der Touristenströme, nur ca. eine halbe Stunde außerhalb von Nelspruit gelegen. Wir bewohnten zwei Chalets, die voll ausgestattet waren mit Kochgelegenheit, Kühlschrank, Kaffeebar, Braaiplatz und einer Klimanlage / Heizung. Zu unserer Unterkunft gehörte ein üppiges Frühstück, das keine Wünsche offengelassen hat. Über die Lodge konnten wir auch eine 4-tägige Tour in den Krügerpark buchen. Zum Gate der Krüger Nationalparks waren es nur 40 Minuten. Wir wurden vom Guide Chris (many thanks to you!) an der Lodge abgeholt und liebevoll betreut.

Austrian Airlines wird ab 27. Oktober 2018 zwei Mal pro Woche nach Kapstadt fliegen. Die Flüge werden mit einer Boeing 777 durchgeführt.

Ab Winterflugplan 2018/19 fliegt Austrian Airlines zwei Mal pro Woche nach Kapstadt/Südafrika

Die Marktbedingungen haben sich in den letzten Monaten deutlich verbessert, daher sehen wir wieder Potential. Und die Nachfrage ist da," sagt Austrian Airlines CCO Andreas Otto. "Mit Kapstadt erweitern wir unser Angebot an touristischen Fernreisezielen im Winter."

Die Boeing 777 hat eine Sitzplatzkapazität von rund 300 Sitzplätzen. Aktuell hat Austrian Airlines sechs Boeing 767 und fünf Boeing 777 in ihrer Langstreckenflotte. Mit der zusätzlichen Boeing 777 erweitert Austrian Airlines diese auf in Summe 12 Flugzeuge.

Die Premium Economy wird für diesen Flug nach Kapstadt angeboten.

Zu den neuen Destinationen wird man neben der Economy und Business Class dann auch bereits mit der Premium Economy fliegen können (Diese ist allerdings erst ab September 2017 buchbar). Denn ab kommenden Herbst werden alle Langstreckenflugzeuge der Austrian Airlines Schritt für Schritt mit einer Premium Economy ausgestattet. In der "Premium Eco" werden den Fluggästen eigene Sitze mit größerem Neigungswinkel, mehr Sitzabstand und breiterer Sitzfläche angeboten. Dazu kommen ein im Vergleich mit der Economy-Class größerer Bildschirm für das On-Demand-Entertainment und ein aufgewertetes Catering.

Kapstadt im Winterflugplan 2018/2019

Kapstadt wird nur im Winterflugplan jeweils dienstags und samstags von Wien aus angeflogen. Die Flugdauer von Wien nach Kapstadt beträgt rund 11:25 Stunden. Tickets werden ab 27. Oktober 2017 unter www.austrian.com, telefonisch unter +43 (0) 5 1766 1000 oder im Reisebüro buchbar sein.

Strecke Flugnummer Flugtage Flugzeiten (lokal)
Wien - Kapstadt OS 31 Di, Sa 10:15 - 22:40
Kapstadt - Wien OS 32 Mi, So 00:20 - 10:50

Das MOCAA (Museum for Contemporary Art Africa) wird Afrikas spektakulärstes Museum. In einem alten Getreidesilo bietet die V&A Waterfront in Kapstadt ab September 2017 neue Attraktionen und schon jetzt sind im dazugehörigen Hotel erste Werke zu sehen.

Die von Jochen Zeitz, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Puma AG, exorbitant große Sammlung zeitgenössischer afrikanischer Kunst stellt den Kern des Museums dar.

 
New York, London, Paris und Madrid: sie alle spielen mit Museen wie MOMA, der Tate Modern, dem Centre Pompidou und dem Padro in der Championsleague der modernen Kunstszene mit. Nun will Kapstadt mit dem neuen Museum Zeitz Museum of Contemporary Art Africa (Zeitz MOCAA), dass am 22. September 2017 seine Tore öffnet, auch endlich mitmischen.
 
Es wird wohl eines der bedeutendsten Wahrzeichen Kapstadts und voraussichtlich auch ganz Südafrikas werden, und das muss es auch: Schätzungsweise 40 Millionen Euro mussten die privaten Betreiber investieren, um den historischen Silokomplex in etwas völlig neues zu verwandeln, ohne aber den Charme von diesem zu verlieren. Der Architekt Thomas Heatherwick wollte die Geschichte des Gebäudes mit dem Innenleben verbinden, indem er das Atrium, welches aus dem Inneren von acht Silos besteht, in Getreidekorn-Form konstruiert hat. So ist es ihm gelungen, die Besonderheit des Gebäudes beizubehalten und parallel aber auch etwas ganz Neuartiges zu schaffen.

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Wilderness Safaris startet Wilderness Moments Fotografie-Wettbewerb

Johannesburg, Juli 2017: Wilderness Safaris freut sich sehr, den Start seines Wilderness Moments Fotografie-Wettbewerbs verkünden zu können. Alle Gäste, Mitarbeiter und Partner, die in den letzten 34 Jahren mit dem führenden Ökosafari-Unternehmen gereist sind, werden dazu animiert, ihre beste Fotoaufnahme von einer dieser bedeutungsvollen Reisen zu teilen. Die Anmeldung ist vom 10. September bis 14. Oktober geöffnet. Die Gewinner werden am 15. November 2017 bekannt gegeben und dürfen sich auf ganz besonders motivierende Reisepreise freuen – die perfekte Gelegenheit erneut einzigartige Eindrücke mit der Kamera festzuhalten.

Lebensverändernde Reisen in fünf Kategorien

Als Teil der Wilderness Safaris #PurposeIsTheNewLuxury Kampagne, ist das Hauptziel des Wettbewerbs, tiefer in den Grund für die Existenz des Unternehmens einzutauchen – nämlich Afrikas Wildnis und Tierwelt durch lebensverändernde Reisen zu bewahren und wieder herzustellen sowie zu positivem Handeln zu inspirieren. Die fünf Kategorien des Wettbewerbs fokussieren sich daher auf genau dieses Bestreben und den Nachhaltigkeitsethos der 4C von Wilderness Safaris: Neben ‚Best Wildlife‘, ‚Wilderness‘, ‚Conservation‘ und ‚Community/Culture gibt es eine fünfte Kategorie, die ganz nach dem Unternehmensmotto Our journeys change lives darauf abzielt, wie Wilderness Safaris mit seinen Reisen Leben verändert.

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Wie ist das aktuelle Wetter am Tafelberg?

Wer wollte diese Frage vor einem Besuch auf dem Hausberg von Kapstadt nicht schon frühzeitg beantwortet wissen. Ist der Berg mit seinem weltbekannten Tischtuch bedeckt oder lohnt die Fahrt mit der Seilbahn auf den Tafelberg, oder sogar ein einzigartiger Aufstieg mit den Wanderschuhen? Möchte man eines der neuen 7 Weltwunder besuchen ist eine korrekte Wettervorhersage doch sinnvoll. Natürlich ist ein direkter Augenschein - natürlich durch die Linse einer Webcam - sehr viel hilfreicher als manche Wetter-App.

Das Acornhouse | Oranjezicht, ein Gästehaus unter deutscher Leitung im Stadtteil Oranjezicht, bietet alle 15 Minuten die neuesten Live-Bilder vom Tafelberg. Zusätzlich gibt es dort auch eine Darstellung der aktuellen Wettersituation zur Ansicht.

Webcam am Tafelberg in Kapstadt

 

Webcam am Tafelberg

 

Villa in Knysna an der Gardenroute zu verkaufen

Heute stellen wir eine bezaubernde Villa im Cape-Georgianischen Stil vor. Die Villa besticht mit einem herrlichen, freien Blick auf die Lagune von Knysna an der Gardenroute. Die zweistöckige Villa mit einer Grundfläche von ca. 350m² wurde mit viel Liebe zum Detail und in höchsten europäischen Standards im Jahr 2000 erbaut und seitdem regelmäßig gewartet.

Villa im Cape-Georgianischen Stil an der Gardenroute

Diesen besonderen Ausblick unter der Sonne Südafrikas täglich genießen - Wer träumt nicht davon?
Leben Sie Ihren Traum in diesem großzügig geschnittenen und familienfreundlichen Haus. Eine atemberaubende Aussicht auf die Lagune von Knysna gepaart mit sehr guter Ausstattung und Bauqualität machen dieses Haus einzigartig.
Die zweigeschossige Villa wurde von einem Architekten gestaltet um Lebensqualität und südafrikanischen Lifestyle perfekt zu kombinieren. Dieses einzigartige Gebäude befindet sich auf dem östlichen Teil der Einfahrt zur Knysna Lagune.

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Godlecks Wa(h)lheimat

von Martin Kahl

Hermanus bietet einen weltweit einzigartigen Arbeitsplatz:

Ein Walschreier kündigt den Touristen den Besuch der Meeresgiganten an.

Über mangelndes Selbstbewusstsein kann sich Godleck Baleni, seines Zeichens einziger Walschreier der Welt, nicht beklagen: „Ich bin ein ziemlich charmanter Typ“, sagt er schmunzelnd. Mit den großen umgehängten Schildern, die ihn als „Whale Crier of Hermanus“ ausweisen, dem schwarzen Hut, den ein kleiner Wal schmückt, seinem Kelphorn und seinem breiten Lachen ist er in dem Fischerdorf inmitten der Touristen nicht zu übersehen.

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Südafrika richtet sich nach einem Eintragungssystem für Grundbesitz, in dem jedes Grundstück in einer grafischen Darstellung angezeigt wird und das Eigentumsrecht in einem der regionalen Grundbuchregister eingetragen wird, wo Urkunden öffentlich eingesehen werden können. Südafrika ist auf Grund der außerordentlichen Genauigkeit und einem garantierten Besitztitel weltweit dafür bekannt, eines der besten Grundbuchsysteme zu haben. Immobilien können folgenden Eigentümern gehören: Natürlichen Personen oder gemeinsamen Eigentümern mit ungeteilten Anteilen oder Rechtssubjekten, wie Gesellschaften, sogenannten „close corporations“ (d.h. personenbezogene Aktiengesellschaften für kleine und mittlere Unternehmen) oder Treuhandgesellschaften oder ähnlichen Rechtssubjekten, die außerhalb Südafrikas eingetragen sind.

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Auf den überlasteten Trampelpfaden des Himmels

Kurz nach Einbruch der Dunkelheit über dem nördlichen Sambia. Eine Gewitterfront liegt drohend über dem Kupfergürtel, leichte Turbulenzen schütteln unseren kleinen Jet auf dem Flug von Johannesburg in die sambische Minenstadt Kitwe. Der kleine gelbe Klecks vorn am Firmament ist dem Piloten Ian Robertson bereits aufgefallen. "Das ist kein Stern, das ist ein anderer Flieger", sagt er. Der Jet ist auf Gegenkurs und hält weniger Höhenabstand als vorgeschrieben. Sicherheitshalber knipst Robertson mehrmals die Landescheinwerfer an und aus - eine Art Lichthupe. Auch die entgegenkommende Maschine blendet jetzt auf. "Er hat uns gesehen", murmelt der Pilot; die Situation ist unter Kontrolle.
 
Nicht immer verlaufen Begegnungen am Himmel über Afrika so glimpflich. Fast überall zwischen Tunesien und Botswana fliegen die Piloten auf Überseeflügen stundenlang auf Sicht - und wegen der fehlenden Radarüberwachung am Boden quasi blind. "Fliegen über Afrika schärft die Sinne", meint Robertson. Erst in Südafrika hat die Überwachung des Luftraums wieder europäische Standards. Dass es am Himmel über Afrika nicht öfter kracht, sei reines Glück, warnt auch die internationale Pilotenvereinigung. Einziger Ausweg im Moment: die Piloten kommunizieren untereinander und teilen sich ihre jeweilige Position aber auch die Wetterlage mit.

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Der Park im Herzen Kapstadts ist für Einheimische und Touristen gleichermaßen ein Ort der Erholung. Doch ursprünglich wurde die umfangreiche Anlage zu einem ganz anderen Zweck genutzt.

Ein warmer sonniger Tag in Kapstadt. Der Winter verliert langsam an Kraft und die Menschen in der Mother City strömen in die Parks und die Cafés, um die Sonne zu genießen.
Gerade im Company's Garden wird man viele Menschen treffen, die hier ihre Mittagspause verbringen oder einfach nur die Seele baumeln lassen.

Direkt an der Queen Victoria Street gegenüber dem Belmond Mount Nelson gelegen, ist der Park aus dem Stadtzentrum fußläufig zu erreichen.
Im Winter ist er jeden Tag von 7-19 Uhr geöffnet, in den Sommermonaten von 7:30 bis 20:30. Der Eintritt ist frei.

Hier finden sich aber nicht nur parktypische Einrichtungen. Neben dem Sitz des südafrikanischen Parlaments gibt es hier verschiedene Museen, beispielsweise das South African Museum und die South African National Gallery, welche zu einem längeren Aufenthalt einladen.

Aber auch wer nur einen ausgedehnten Spaziergang in dem circa acht Hektar großen Park geplant hat, kann einiges entdecken. Neben verschiedenen Statuen südafrikanischer Persönlichkeiten gibt es beispielsweise eine Voliere mit verschiedenen Vogelarten und unterschiedlichen Gartenanlagen, unter anderem einen Rosengarten von 1929. Nicht zu übersehen sind außerdem die halbzahmen, sehr zutraulichen Eichhörnchen, die einem überall im Park über den Weg laufen.

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Essen am Kap: Tomatenbreedie, Bobotie, Steaks und frischer Fisch

Wer nach Südafrika reist, sollte nicht versäumen seine Delikatessen zu probieren. Denn ebenso wie die afrikaanse Sprache, zeichnet sich auch  die traditionelle Kap-Küche durch eine Vielzahl unterschiedlicher Einflüsse  aus. Stark beeinflusst wurde sie naturgemäß von den Holländern und
Deutschen, die in Diensten der Niederländischen Ostindien-Kompanie  (VOC) standen, aber auch durch die Hugenotten, die 1688 ans Kap kamen und sich in Franschhoek (Französische Ecke) als Winzer niederließen. Ihren ganz besonderen Charakter erhielt die Kapküche jedoch durch die  Sklaven, die Jan van Riebeeck schon kurze Zeit nach der Gründung  Kapstadts im Jahre 1652 aus Madagaskar und der holländischen  Besitzung Java (Batavia) an die Südspitze Afrikas bringen ließ.
 
Trotz ihres Namens ist die Herkunft der kapmalaiischen Küche weniger malaiisch als indonesisch geprägt und stark von indischen Einflüssen durchsetzt. Da viele Malaien bei Verwaltungsbeamten der VOC im Küchendienst standen und als Köche bei den burischen Siedlern hoch im Kurs standen, sind die indonesischen Einflüsse in der kapholländischen Küche klar herauszuschmecken. Kaum ein Essen, das nicht einen Prise Zimt hätte.  Charakteristisch sind milde Curryspeisen, die mehr der indochinesischen Küche fürs Süßsaure als der indischen Vorliebe zur Schärfe folgen. Daheim essen die Kapmalaien gerne Fleisch- und Fruchtspieße (Sosaties), Teigtaschen mit Gehacktem (Somoosa) oder Bobotie, ein im Ofen überbackener Curryauflauf aus gehacktem Lamm(rücken), Chutney und Eischnee.

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Boulders Beach

Wer kann sich schon dem witzigen Charme des etwas unbeholfen watschelnden Seevogels entziehen? Der Pinguin dient als Maskottchen, Kühlschränke und Eishockey-Teams sind nach ihm benannt und in europäischen Zoos zählen Pinguinmärsche zu besonderen Attraktionen für Groß und Klein. Warum der Pinguin auf der Beliebtheitsskala so weit oben steht, wird nicht nur auf seine unbestrittene Komik zurück geführt, sondern interessanterweise auch auf seinen aufrechten Gang und damit seiner Ähnlichkeit zur menschlichen Gattung.

An den Stränden von Simon’s Town kann der Besucher mit dem beliebten Frackträger auf Tuchfühlung gehen. Auf Holzstegen kann man durch das Naturschutzgebiet spazieren und die Tiere beim Sonnen, Brüten und Schwimmen beobachten. Bis auf wenige Meter kann man sich den neugierigen Brillenpinguinen nähern und wen das kalte Wasser des Atlantiks nicht abschreckt, kann sogar mit ihnen schwimmen. Aber Vorsicht bei Streichelversuchen, der Schnabel der Tiere ist stark und ein Biss kann tiefe Spuren hinterlassen.

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Das Gebiet von District 6 erinnert bis heute an die Umsiedlungen während der Apartheid. Seit Jahren soll es wiederbesiedelt werden, doch der Fortschritt ist kaum spürbar.

Wer vom Flughafen kommend die M3 stadteinwärts fährt, sieht auf Höhe von Vredehoek und dem Devil's Peak auf der rechten Seite eine große Brachfläche inmitten von besieltem Gebiet.

Was auf den ersten Blick wie Baufläche aussieht, hat eine traurige Geschichte hinter sich und blickt in eine ungewisse Zukunft.
Es handelt sich um den berüchtigten District 6. Dieses Viertel war ursprünglich ganz ähnlich wie Woodstock ein multiethnisches Zentrum in Stadtnähe, welches sich durch seine kulturelle Vielfalt auszeichnete.

Durch die vielen verschiedenen Einflüsse der Bewohner entwickelte sich hier beispielsweise eine bunte Musikszene, die unter anderem durch Jazz-Einflüsse gekennzeichnet war. Livemusik und Tanz waren Teil des Alltags.

1968 begann die südafrikanische Regierung im Rahmen des sogenannten "Group Areas Act" damit, das Viertel umzusiedeln und dem Erdboden gleich zu machen.

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Schnell, schneller, Gepard

von Steffi Walther

Das schnellste Landtier der Welt ist vom Aussterben bedroht – auf dem Inverdoorn Game Reserve widmet man sich seinem Schutz.

Erwartungsvolle Spannung liegt in der Luft. Nur das sanfte Rauschen des Windes durch das hohe Gras ist zu hören. Plötzlich Getrampel. In der Ferne taucht eine Staubwolke auf. In einem unglaublichen Tempo kommt sie näher. 100 Meter, 200 Meter... Drei Geparde stürmen daraus hervor. Jede Sehne dieser so muskulösen Tiere ist zum Zerreißen gespannt. Mit einer Leichtigkeit und Grazie, die nicht von dieser Welt scheint, rasen die anmutigen Geschöpfe ihrer Beute hinterher. Die Besucher auf den Aussichtsplattformen halten gebannt die Luft an. Dann schnappt sich die größte der drei Raubkatzen die Beute. Die Gäste schreien auf. Die Jagd hat ein Ende.
 
Auf dem Inverdoorn Game Reserve in der Karoo, zweieinhalb Stunden von Kapstadt entfernt, haben die Besucher die einmalige Gelegenheit, dieses Schauspiel hautnah mitzuerleben. Dabei wird ein Beute-Imitat, ein Huhn oder Hase aus Stofffetzen, an einem Seil befestigt, das dann in hoher Geschwindigkeit mit einer speziellen Winde eingefahren wird. Ein Prinzip, das auch bei Windhunderennen angewandt wird. Da Geparde – anders als die meisten Raubtiere – primär auf Sicht und nicht Geruch jagen, wird so ihr natürlicher Jagdinstinkt geweckt. Wie auf Kommando stürmen sie der vermeintlichen Beute hinterher. Dabei erreichen sie eine Geschwindigkeit von bis zu 110 Stundenkilometer. Von null auf hundert in drei Sekunden. Das schafft kein Tyson Gay, kein Windhund und auch kein Ferrari. Geparde sind die schnellsten Säugetiere der Welt. Sprinter par excellence. Sie in Aktion zu erleben – das ist ansonsten höchstens in Fernsehdokumentationen möglich.

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Mit Beginn der langen Sommerferien kommt das Leben in Südafrika zwischen Anfang Dezember und Mitte Januar weitgehend zum Stillstand. Während die Schwarzen zumeist in ihre Heimatdörfer auf dem Land fahren, beginnt für viele Weiße der alljährliche Treck aus dem Wirtschaftsmoloch Johannesburg an die Küste. Lange Karawanen von Geländewagen und Limousinen rollen nun die fast 1.500 Kilometer nach Kapstadt hinunter – und sorgen hier nicht nur für volle Straßen und Strände sondern oft auch überhöhte Preise in den Restaurants.
 
Ich verhalte mich gegenüber dem Ansturm wie bei einer überhitzten Börse - und ziehe in eine andere Richtung. Es gibt kaum ein beglückenderes Gefühl als im Auto durch die Weite des Swartlands, der Kornkammer des Westkaps, und später durch das Namaqualand Richtung Namibia zu jagen, auch wenn die Temperaturen gleich hinter der ersten Bergkette rasch über die 30 Grad-Marke klettern . Hier fliegt die Straße unter den Rändern, ohne dass der Horizont sich je zu ändern scheint. Eine Landschaft aus bizarren Wolkentürmen, aus Sternen, Stille, Weite und Einsamkeit, die die Menschen im südlichen Afrika nachhaltig geprägt hat – und dem Europäer heute ein daheim längst verloren gegangenes Freiheitsgefühl beschert.
 
Wer am späten Morgen in Kapstadt aufbricht, erreicht selbst mit ein paar Zwischenstopps den träge dahinfließenden Oranje, den Grenzfluss zu Namibia, problemlos vor Einbruch der Dunkelheit. Oft staut sich hier an seinen Ufern die Hitze zwischen den malerischen Hügelketten. Etwas weiter stromauf liegt in einer Flusswindung die zu Beginn des 19. Jahrhunderts gegründete Missionsstation Pella mit ihrer kleinen, weißgetünchten Kirche und einem Hain von Dattelpalmen. Selbst um Mitternacht fällt das Thermometer hier im Sommer selten unter 25 Grad. Die einspurige National Road schneidet nun derart grade durchs weite Land, dass man nachts die Lichter der Laster oft lange vor dem Passieren in der Ferne aufflackern sieht.
 
Nach rund 1000 Kilometer Fahrt ist schließlich die Abzweigung nach Westen erreicht, hinunter zum kalten Atlantik, dorthin, wo Namibia jeden Kilometer noch ein wenig trockener wird, bis die Farmzäune links und rechts der Straße enden und die Namib beginnt, die Wüste mit den höchsten Sanddünen der Welt, aus deren Nebel sich am Ende Lüderitzbucht wie eine koloniale Fata Morgana schält. Unvergesslich bleibt das bernsteinfarbene milde Licht, das in den beiden Stunden vor dem Sonnenuntergang die Halbwüste durchglüht. Zu arm ist unsere Sprache, um all die Brauntöne dieser Urlandschaft zu beschreiben. Am schönsten ist das südliche Afrika vielleicht dann, wenn die Sonne, wie jetzt im Hochsommer, über die Weite der Landschaft in eine dunkle, gewitterschwangere Wolkenbank scheint. Doch genauso schnell wie die Sonne am Morgen emporsteigt, versinkt sie am Abend.
 
Wie ein Stein fällt die Dunkelheit auf Afrika.
von Wolfgang Drechsler

Wandern am Tafelberg, in den Weinlands oder an der Garden Route

Südafrikas Wanderwege gelten noch immer als absoluter Geheimtipp, denn die Pfade entlang der Bergketten des Western Cape zählen mit ihrer einzigartigen Pflanzenwelt und heimischen Tierspezies zu den schönsten Routen auf dem gesamten Kontinent. Entgegen der Mehrzahl europäischer Strecken, welche ihre Entstehung größtenteils schlicht den hinterlassenen Spurrillen der Lasttiere zu verdanken haben, auf deren Rücken in vergangenen Zeiten zwischen zwei Ortschaften Handelswaren aller Art transportiert wurden, erschafften die Südafrikaner eigens zur Annehmlichkeit aktiver Spaziergänger und Bergsteiger aus Übersee Wanderwege abseits des Üblichen inmitten bis dato unberührter Natur.

 

So versteht es sich von selbst, dass die überwiegende Mehrheit dieser Pfade erst im 20. Jahrhundert entstanden ist und aufgrund dieser ihrer noch jungen Geschichte zumeist unerschlossene Gebiete mit atemberaubender Natur durchzieht. Zahlreiche Strecken verlaufen durch Naturreservate als auch Nationalparks und bilden ausnahmslos die genussvollste Methode, die außergewöhnliche Szenerie dieses einzigartigen Landstriches zu erleben.

 

Von kurzen Stecken zum Lustwandeln und Schlendern bis zu anstrengenden Märschen über mehrere Tage in bergigem, unebenem Terrain reicht das enorme Spektrum dieser Wanderwege. Bewusst haben wir aus dem Angebot die Strecken auserkoren, welche im Laufe eines Tages in angenehm zügigem Tempo innerhalb von 4-6 Stunden zurückgelegt werden können, um jedem einzelnen in der Gruppe zudem die Möglichkeit einzuräumen, zusätzlich einige Zeit für die Bandbreite an weiteren Attraktionen und Aktivitäten der jeweiligen Gegend erübrigen zu können.
Tygerfontain

Der Traum von der Villa am Strand kann jetzt für Sie wahr werden. Auf Tygerfontein entstehen Luxus-Häuser für Naturliebhaber. Den Strom gibt’s zum Nulltarif.

Unberührte Strände, eine naturbelassene Dünenlandschaft und eine Artenvielfalt, die man kaum anderswo auf der Welt so vorfindet. An der wildromantischen Westküste Südafrikas, rund 75 Kilometer von Kapstadt entfernt, befindet sich das private Naturschutzgebiet Tygerfontein. Hier, wo die Ruhe dominiert, der wilde Atlantik braust und Zeit zum Energietanken ist, möchte man am liebsten verweilen und dieses unbeschreiblich schöne Fleckchen Erde nie mehr verlassen.

Haus am Meer

Und das muss man auch nicht! Das ökologische Projekt Tygerfontein macht den Traum von einem Leben am Meer wahr. Rund 24 Häuser sollen künftig zum Kauf angeboten werden, die eine autarke Lebensweise durch die Eigenversorgung von Strom und Wasser ermöglichen.

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Sex in der Wüste

von Stefanie Walther

Ronnies legendärer Sexshop auf der Route 62

Ein Sexshop ist wohl so ziemlich das Letzte, was man auf der tristen Strecke zwischen Ladismith und Barrydale erwarten würde. Soweit das Auge reicht nichts als trockene Erde, verdorrte Büsche und ein schier endloser Himmel. Typisch Karoo eben. Kein Wunder also, dass man das weiße Häuschen in der Ferne für eine Fatahmorgana hält. Beim Näherkommen ist es aber immer noch da, und in dicken roten Lettern ist „Ronnies Sex Shop“ an die schneeweiße Wand gepinselt. Ein Sexshop in der Wüste, wer hätte das gedacht!
 
Zahlreiche Bremsspuren verraten, dass so mancher vor Überraschung heftig in die Eisen gegangen ist, und die vielen parkenden Autos beweisen, dass ein Sexshop in der Wüste zahlreiche Besucher anzieht. Die Terrasse ist voll. Neben verschwitzten Bikern sitzen Touristen mit Schlapphut und Fotoapparat. Ein paar junge Typen drehen Zigaretten, trinken Bier und starren den vorbeilaufenden Mädels auf den Hintern. Aus den Lautsprechern dröhnt AC/DC, und eine halbnackte Pamela Anderson beobachtet die Szene von ihrem Poster neben der Eingangstür.

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