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Kapstadt Blog

Sonderangebote der Thokozani Lodge

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Wie Sie uns schnell und einfach finden

Die Thokozani Lodge befindet sich nur ca. 10 Minuten vom Flugghafen Nelspruit entfernt. Eine Kombination von Urlaubstagen in Kapstadt und dem Krügerpark ist damit sehr einfach möglich.

 

Das Team von der Thokozani Lodge freut sich auf Ihren Besuch.

Webseite Unterkunft buchen

Radarfallen und Verkehrskontrollen sind in Südafrika keine Seltenheit. Man findet sie besonders an den Ortseingängen und Ortsausgängen. Man sollte sich darum grundsätzlich an die Höchstgeschwindigkeiten halten, die in Südafrika generell begrenzt sind. Sofern nicht durch Schilder besonders geregelt, liegen die Geschwindigkeitsbegrenzungen innerhalb von Ortschaften bei 60 km/h, auf der Landstraße bei 100 km/h und auf großen Fernstraßen und Freeways bei 120 km/h. Überschreitungen der Höchstgeschwindigkeit werden mit Geldstrafen geahndet.

Sollten Sie in eine Radarfalle geraten, so zeigen Sie dem Polizisten Fahrzeugpapiere und Führerschein und unterschreiben ggfs das Protokoll. Das Strafmandat wird dann an Ihren Fahrzeugvermieter geschickt, der Ihre Kreditkarte entsprechend belasten wird.

Mehr Informationen zu Verkehrskontrollen in Südafrika lesen.

Reisebericht: "Safari in der Nähe von Kapstadt"

3-tages Kurzausflug zu den Big Five - ein Reisebericht

Wer hätte das gedacht. Da kann man in der Nähe von Kapstadt doch eine Safari zu den Big Five erleben und den Rundum-Luxus einer Safari-Lodge mit nur vier Wohneinheiten genießen.
In diesem Reisebericht möchte ich heute über unseren Kurztrip von zwei Nächten in das Sanbona Wildlife Reserve berichten.

Das Reserve liegt ca. 200 km nord-östlich von Kapstadt an der Route 62, die über Montagu und Barrydale nach Oudtshorn führt. Also ideal für Besucher aus Kapstadt oder Touristen, die von der Gardenroute kommen und alternativ zur N2 die schöne Weinroute Route 62 nehmen.

In der Gegend gibt es auch andere Game Reserves, die ebenfalls mit Big 5 werben. Doch Sanbona ist mit Abstand das Größte (54 000 Hektar). Das macht sich dann bei den Game-Drives bemerkbar.

Hier schon mal die möglichen Reiserouten nach Sanbona, wir hatten uns für die südliche Strecke entschieden.

Wegbeschreibung Sanbona

Man muss schon ein Stück fahren um die Elefanten, Büffel, Löwen und Nashörner zu finden. Aber das macht ja eine richtige Safari aus. Und hier auf Sanbona gibt es keine Garantie. So haben wir die Geparden oder Black Wildebeest in unseren zwei Nächten nicht gefunden. Dafür gab es tolle Sichtungen von vier der Big Five.

Anfahrt zum Sanbona Wildlife Reserve

Aber der Reihe nach.
Die kurze Entfernung zu Kapstadt, Somerset West, Hermanus oder Stellenbosch ermöglicht ein gutes Frühstück und einen entspannten Morgen.

Die Strecke durch das Wineland ist immer eine Reise wert und nachdem es geregnet hat, ist der Fynbos grün wie im Frühling. Da kann man sich gar nicht satt sehen. Wir haben diesmal die Strecke über die N2 genommen. Dabei ist uns in Stormsvlei ein kleiner Farmstall mit Restaurant aufgefallen. Da gibt es sogar Cappuchino aus einer sehr guten Kaffeemaschine.

Wir fahren durch Montagu und biegen dann von der Route 62 links ins Richtung Haupteingang zum Sanbona Wildlife Reserve ab. Am Tor erhalten wir eine detaillierte Beschreibung zu unserer Lodge. Die nächten zwei Nächte werden wir in einer der ‚Privaten Lodges‘ im Naturreservat übernachten.
Wir sind sofort angetan von der Ruhe im Reservat. Ja, hier ist Natur pur. Wir sind fernab vom geschäftigen Treiben in Kapstadt.

Die ersten Tiere lassen auch nicht lange auf sich warten. Wir sehen vier Steppenzebras und zwei Oryx in der Ferne. Auch die ersten Vögel, wie der Southern Pale Chanting Goshawk werden gesichtet.

Unsere Unterkunft im Sanbona Wildlife Reserve

Die White Lion Lodge liegt idyllisch in einem Tal. Nach dem wir zwei Flussläufe mit sehr wenig Wasser durchquert haben, werden wir freundlich empfangen. Mit feuchten Tüchern können wir unsere Hände reinigen und werden in unsere Unterkunft geführt.
Für die nächsten zwei Nächte haben wir ein eigenes Cottage. Wow, sieht das toll aus. Da will ich gar nicht mehr weg. Große Schiebetüren geben den Blick in die Natur frei.

White Lion Lodge

Alles ist sehr geräumig und hell eingerichtet. Viele Details geben einem sofort ein Safari-Feeling im Zimmer. Es gibt einen eigenen Ankleidebereich und eine Außendusche. Überall sind Naturmaterialien. Die Kleiderstange ist ein toller Ast. Der große Fernseher wird von einer Natursteinwand umrahmt und und und.

Cottage Zimmer

Da wir bereits vor 14:00 Uhr angekommen sind gibt es noch einen Lunch im Haupthaus. Wir lernen die Köchin und andere Mitarbeiter kennen. Ja, bei nur vier Cottages kommt sofort ein familiäres Gefühl auf. Wir genießen den Fisch (Kap-Seehecht) und einen Salat und runden dies mit einem guten Espresso ab.

Zurück in unserem Cottage erkunden wir das Zimmer und packen aus. Die Zeit bis 16:00 Uhr vergeht wir im Flug und unser erster Nature-Drive steht an.

Am Abend des ersten Tages im Sanbona Wildlife Reserve

Noch ist es schön warm draußen und so erscheinen wir in kurzen Hosen. Unser Guide, Israel, ist sofort besorgt um uns und erkundigt sich, ob wir noch mehr dabei hätten. Natürlich haben wir und los geht’s.

Zusammen mit einem Paar aus England erkunden wir die Pflanzenwelt und lernen von Israel sehr viel über die Heilkräfte der einzelnen Pflanzen.

Landschaft im Sanbona Wildlife Reserve

Landschaft in der Kleinen Karoo

Flora in der Karoo-Halbwüste

Ich fand es einfach toll. Wir sitzen auf dem Landrover mit neun Sitzen und genießen die Wärme, die Natur und erfahren erstaunliche Dinge. Ein Auftakt nach Maß. Und da beschloss ich diesen ausführlichen Reisebericht zu schreiben, damit mehr Menschen von Sanbona erfahren.

Es geht von Pflanze zu Pflanze. Den Zahnbürstenstrauch kennen ja schon viele, die auf Safari unterwegs waren. Aber Pflanzen, die so weich sind, dass man darauf übernachten kann und die gleichzeitig alle Insekten fernhalten, waren mir neu.

Wilde Baumwolle

Wilde Baumwolle

Pflanzen der Karoo

Zierpflanzen für zuhause, die von den Leuten hier extra farbig gestaltet werden

So vergeht die Zeit wie im Flug. Von Zebras und Oryx wurden wir ebenfalls neugierig begrüßt.

Oryx

Oryx Antilopen in der Karoo

Zebra

Außerdem sitzen einige Greifvögel auf der Rückfahrt auf den Masten. Doch es wird schon dunkel und das Licht lässt keine Fotos mehr zu. Natürlich hat es zwischendurch den Sundowner nach Wunsch mit allerlei Leckereien gegeben.

Sonnenuntergang im Sanbona Wildlife Reserve

Zurück in der Lodge geht das Luxus-Leben weiter. Das Cottage empfängt uns mit toller Stimmung und weiteren Verwöhnideen. Die Lichtinstallationen sind einfach toll und verzaubern alles. Hier möchte ich gar nicht mehr weg.

Zum Dinner geht es ins Haupthaus.

White Lion Lodge - HAupthaus

Lodge am Abend

Fleißige Hände sind in der Küche aktiv und die Getränkeauswahl schnell geklärt. Wir unterhalten uns prächtig mit dem Ehepaar aus England, die aktuell in Frankreich leben. Es wird ein so kurzweiliger Abend mit drei Gängen. Ein perfekter Abschluss für den ersten Tag.

Tag 2 unserer Safari: Der nächste Morgen

Israel erwartete uns in der Küche des Haupthauses mit frischem Kaffee und einer Kleinigkeit zu essen. Heute Morgen sollte es in den Norden des Sanbona Wildlife Reservates gehen. Wie gestern angekündigt, würde es ca. 90 Minuten für die einfache Strecke brauchen. Tja 54.000 Hektar sind doch gewaltig groß.
Obwohl es nicht wirklich kalt war, kuschelten wir uns in die Decken und Ponchos und los ging‘s gegen 6 Uhr. In der Ferne konnte man das erste Morgenlicht hinter den Bergen erkennen. Israel kennt Strecke und das Fahrzeug sehr gut. So schaukeln wir durch den Morgen und ich komme wie in einen Zustand der Meditation. Ich fühle mich auf der Strecke so ruhig und ausgeglichen, dass ich das erste Tier gar nicht entdeckt habe, obwohl es mitten auf der Pad stand. Wir erblicken eine kleine Gruppe von Kudus im ersten Morgenlicht. Dann folgen noch zwei Büffel im Schilf, bevor es in die Höhen und Täler der ‚Warmwaterberge‘ geht.

Büffel

Zebras beim Game Drive

Zebraherde

Zebras an der Pad

Elandbulle beim Sonnenaufgang
Elandbulle beim Sonnenaufgang

Nach einiger Zeit sind wir nicht mehr alleine, das Walki-Talki von unserem Guide startet seine Kommunikation mit den anderen Safari-Fahrzeugen. Wir entdecken einen Schakal und dann noch einen.

Schakal

Schakale in der Karoo

Nicht so weit weg von uns hören wir einen Elefanten tröten. Und da vorne stehen zwei Safari-Fahrzeuge. Mein Herz schlägt sofort schneller. Das Safari-Adrenalin flutet meinen Körper und das treibt einen immer wieder in die Wildnis. Was gibt es zu sehen? – den Elefanten? weitere Antilopen?

Weiße Löwen

weisser Löwe

Nein, es ist doch wirklich ein weißer Löwe – also genauer eine Löwin – an einem Riss. Gibt es denn sowas. Ich war völlig sprachlos. Unsere erste Sichtung eines weißen Löwen überhaupt!

Weißer Löwe am Riss

Die Löwin hatte sich ein tolles Makeup aufgesetzt. Der roten Lippenstift war weitläufig aufgetragen und die Wangen großzügig mit Rouge eingefärbt.

Sie lief um das Kudu herum, steckte den Kopf in das Kudu, verbiss sich in der Haut des Kudus, zog an dem Tier. Also satt war sie wohl schon und vielleicht wollte sie den Riss weg aus dem Flussbett in den Schatten des Ufergebüsch ziehen.

Elefantenherde im Sanbona Wildlife Reserve

Und während wir noch die Szenerie beobachteten kommen auf der anderen Seite des Flussbettes Elefanten aus dem Dickicht.

Elefanten im Sanbona Wildlife Reserve

Jetzt punktet das private Wildlife-Reservat gegenüber den Nationalparks von SANparks. Israel startet den Landrover, quert das Flussbett und bringt uns ganz nah an die großen Riesen heran. Es kommen immer mehr – erst zwei, dann drei, dann vier und dort noch einer – hey und da ein Kleiner und noch so ein Kleiner – und da zwischen den Beinen ist noch was Kleineres.

Elefantenherde

Elefantenbaby

Elefantenherde mit Nachwuchs

Da kann keiner mehr ruhig sitzen. Wir haben schon viele Elefanten gesehen. Doch es ist jedes Mal so berührend. Ein großer Bulle startet den ersten Scheinangriff auf unser Fahrzeug und trottet davon. Israel setzt den Landrover ein bisschen zurück, um der Herde mehr Freiraum zu geben, da sie wahrscheinlich ans Wasser wollen. Dies nutzen die Youngster gleich zu weiteren Scheinangriffen. Ja, das kennen wir auch schon aus dem Krüger-Nationalpark, die Kleinen wollen die Großen sein.

So jetzt heißt es warten. Von unserem neuen Standort können wir die Herde jetzt nicht mehr sehen, dafür sitzen wir in der ersten Reihe. Und da kommen sie auch schon. Alle Größen sind vertreten und man erkennt die prall gefüllten Zitzen der Mutter von dem Kleinsten, der erst sechs Wochen alt ist. Die anderen zwei Kleinen sind ca. 11 Monate.

Elefantenkalb

Wir nehmen uns Zeit, wechseln noch mal den Standort und sehen wir alle mit nassen Füßen im Buschland verschwinden.

Elefanten mit Nachwuchs

Für uns geht es zur Kaffeepause auf eine kleine Anhöhe. Auf dem Weg dahin begegnen uns wieder Zebras, Kudus und eine Giraffe.

Zebras

Giraffe im Sanbona Wildlife Reserve

In der Ferne zeigt Israel uns noch zwei Nashörner, die auf einer Freifläche grasen. Der Ranger-Funk meldet jetzt noch zwei ‚tawny lioness‘ an dem Riss und wir müssen uns wirklich entscheiden - Löwen oder Nashorn.
Taktisch geschickt verspricht uns Israel, dass wir ja Morgen die Nashörner suchen können.

Also zurück zu den Löwen. Tja, da liegen sie – zweimal braun und einmal in weiß.

weisse Löwin

Natürlich im Schatten, jedoch ist die Beute im Flussbett in Sichtweite. Das große Kudu gibt Nahrung auch für morgen, obwohl einige tapfere Schakale sich gerne ein Stückchen frisches Fleisch holen möchten.
Für uns heißt es jetzt die Rückreise antreten. Wir haben einiges an Strecke vor uns. Aber wenn stört es, mit den tollen Bildern im Kopf und dem Safari-Adrenalin im Blut.

Klippspringer

Zur Krönung treffen wir auf dem langen Rückweg noch auf zwei Klippspringer und eine Pavian-Gruppe, die sich in alle Winde zerstreut.

Paviane

Während wir noch nach einem Fotoobjekt suchen, startet das Gezeter, wie wir es aus dem Krüger-Nationalpark kennen. ‚Der Alte‘ ist lautstart damit beschäftigt, die Rangordnung gleich wieder zu sortieren. Es gibt ein Brüllen und Jagen und erneutes Brüllen.
Zurück in der Lodge wartet ein ausgiebiges Frühstück auf uns auch wenn es schon etwas später geworden ist.

Zwei Tage Safari sind definitiv viel viel zu kurz!

Ich hätte schon jetzt nach weniger als 24 Stunden vor Ort unbedingt noch einen dritten Tag oder besser gleich noch zwei weitere Tage oder eine ganze Woche hier bleiben wollen. Die Ruhe und die Lage der White Lion Lodge in dem Tal sind toll – so stelle ich mir Erholung vor. Wer braucht schon immer zwei Game Drives pro Tag? :silly:
Der 15 m lange Pool lockt, die Sonne scheint vom blauen Himmel und die umherfliegenden Vögel laden zu einer ‚Birder-Session‘ ein.

Schwere Entscheidung als die Frage nach dem Sundowner im Raum steht. Relaxen oder Gamedrive – und voll mit Safari-Adrenalin wird dann doch der Sundowner ausgewählt.

Tja, Zeit für etwas Relaxen ist noch. Also ab in den Pool und die Wärme genießen. Dann gilt es noch die Außendusche zu testen. Unglaublich.

Badezimmer in der White Lion Lodge

Innendusche mit Blick auf die Aussendusche

Die vier Cottages sind so geschickt in einer Reihe am Hang angeordnet, dass man seine komplette Privatsphäre hat. Was für ein Luxus. Warmes Wasser aus der Dusche und Blick in die Natur, dabei spürt man den Wind auf der nassen Haut und kommt sogar ins Frösteln.

Aussendusche

Einen Zuschauer gibts auch bei Duschen auch.

Gecko

Wir schauen noch die ersten Fotos von heute Morgen an bevor mich die Müdigkeit in das kuschelige Bett zieht. Ist noch Zeit? – ja es ist. Schnell den Wecker gestellt und süße Träume vom Baby-Elefanten.

Vögel im Sanbona Wildlife Reserve

Um vier Uhr am Nachmittag geht es wieder los. Unser Guide möchte mit uns ein Hippo suchen. Also ein Hippo mitten in der trockenen Karoo? Es soll hier insgesamt sogar vier geben. Also los – suchen wir ein Hippo!

Schon nach kurzer Zeit biegen wir von den Hauptwegen ab. Jetzt gibt es nur noch zwei Fahrstreifen und wir schaukeln von links nach rechts wie auf einer Sänfte. Die Weite der Landschaft ist beeindruckend.
In der Ferne gibt es immer wieder verschiedene Gebirgszüge zu sehen. Während ich bereits wieder im Meditationsmodus bin, haben wir den ersten Damm erreicht. Ah ha, macht Sinn, Hippo im Damm.
Es ist schön hier und neben einigen Vögeln gibt es auch eine größere Leoparden-Schildkröte zu sehen.

Aber kein Hippo hier. Also weiter zum nächsten Damm.
Die Tiere wandern entlang der kleinen Wasserläufe zwischen all den Dämmen hin und her.

Der Weg wird noch etwas schmaler und ist an einigen Stellen gut ausgewaschen. Israel fährt uns sicher und gekonnt zum nächsten Damm – auch hier kein Hippo. Macht nichts. Ich finde es trotzdem schön. Wahrscheinlich ist das Hippo in einem anderen Damm weiter oben. Ich kann einen ganz schmalen Fahrweg in der Ferne sehen und bin doch erleichtert als Israel umdreht. Wir sind halt in der Wildnis und nicht im Zoo.

Nach einiger Zeit biegt Israel in neues Terrain ein und es geht weiter. Ich genieße bereits wieder den Meditations-Rhythmus mit all dem Grün um mich herum. Ich habe keinen Stress – ich bin auch ohne Hippo so glücklich hier zu sein.
Und da erreichen wir einen weiteren Damm und mittendrin ein Hippo. Also wirklich – wir schauen es an und es schaut uns an.

Hippo

Wir suchen uns einen Platz am Rand des Dammes und während wir noch vom Fahrzeug steigen, zeigt uns das Hippo seine Zähne. Hey, damit haben wir gar nicht gerechnet und es gibt erst mal gar kein Foto. Dann kommt es etwas näher und öffnet wieder sein Maul. Mensch wieder kein Foto. OK – also erst mal keinen Sundowner und die Kamera im Anschlag halten. Und siehe da es gibt noch einen Vorstellung, dabei ist das Hippo immer weiter in unsere Richtung geschwommen.

Hippo im Sanbona Wildlife Reserve

Und während die Sonne untergeht, wir unsere ‚Savanna light‘ genießen tobt sich das Hippo so richtig aus. Es reißt das Maul auf, es dreht sich um die eigene Achse, so dass die Füße oben sind. Es schlägt mit dem Schwanz und grunzt. Wir haben unsere wahre Freude. Es wird eine ausgiebige Pause bevor es zurück geht zur Lodge.

In der Ferne entdecken wir noch ein paar Springböcke und erreichen im Dunkeln die Lodge. Der einmalige Tag findet beim Dinner und anregenden Gesprächen mit den beiden Engländern seinen Abschluss. Wir sind müde und genießen eine weitere Nacht die Ruhe der Karoo.

Letzter Safari-Tag

Der Wecker klingelt pünktlich und holt uns aus einem erholsamen ruhigen Schlaf. Diesmal war die Nacht auch 30 min länger, da wir die kurze Strecke über den Pass zur Wildbeobachtung fahren können. Beim Raustreten aus der Unterkunft sehen wir in der Ferne den ersten Streifen Morgenlicht über den Bergen auftauchen. Es fühlt sich etwas wärmer als gestern an, aber das kann ja täuschen. Gestärkt mit Kaffee und nach einem kurzen Schwätzchen mit dem britischen Paar nehmen wir unsere Sitze auf dem Landrover ein. Trotz der vielen Fahrerei gestern merke ich keinerlei Muskelkater oder sonstige Rückenleiden, was natürlich freut. Also los geht’s.

Zurückgelehnt genieße ich die Fahrt. Die Luft ist mild. Der Motor vom Landrover zieht uns kräftig den schmalen Weg über die Berge hinauf und hinab. Was für eine tolle Strecke. Es wird immer heller und wir schaukeln auf den Wegen dahin. Die Strecke ist ja schon bekannt und so kommt was kommen muss - für mich ist wieder Meditationszeit angebrochen.

Im Norden angekommen soll es wie gestern versprochen zu den Nashörnern gehen. Und hier muss ich jetzt leider eine ganz ganz große Lücke lassen. Wer mit Südafrikas Wildnis vertraut ist, kennt das ja –Poaching und es wird von Jahr zu Jahr mehr. Und so gibt es auch keine Bilder.

Aber Giraffen sind erlaubt. Und davon gibt es doch einige - Große hinterm Busch und mittlere Ausführung auf dem Weg und noch etwas kürzere Exemplare gleich mehrfach vertreten. Sieht so aus, als wenn es dort ein Wasserloch gäbe. Wir kennen das ja – Füße breit, Oberkörper beugen, den Hals und Kopf ganz nach unten biegen und noch ein bisschen tiefer. Jetzt wieder aufrichten und das ganze wiederholen wir jetzt 10-mal. Tja, Morgengymnastik für Giraffen.

Giraffenherde

große Giraffenherde

Giraffe

Unsere Elefantenherde von gestern haben wir an diesem Morgen an anderer Stelle wieder gesehen. Den Youngster kann man in der hohen Vegetation kaum erkennen.
Elefant

Die Zeit fließt dahin und da wäre doch so ein zweiter Morgenkaffee mit einer süßen Kleinigkeit gar nicht so schlecht. Dies scheint Israel aus meinen Gedanken gelesen zu haben und ruck zuck geht es vom Hauptweg ab zum Kaffee-Stopp.

Und während ich von der Anhöhe ins weite Tal blicke, kommen mir zum ersten Mal die Gedanken, dass es jetzt also mit dem Trip zu Ende geht – schade. Wir erfahren noch von Israel, dass die Geparde irgendwo versteckt sind und nicht geortet werden konnten. Sollen sie Ihre Ruhe in den Bergen und Tälern ausleben – zwei Nächte sind halt doch einfach zu kurz.
Irgendwie ist jede Reise zu kurz, aber das tolle ist ja, die nächste Reise zu den wilden Tieren kommt bestimmt.

Also genug philosophiert. Wir treten den Rückweg an und unsere britischen Mitfahrer erstehen sogar noch zwei Plüschtiere für Ihre Enkelkinder in einer der Lodges - ein Mitbringsel direkt aus der Natur. Zu meiner ganz großen Freude treffen wir in einem Tal wieder eine Affenbande. Ob es die gleichen von gestern sind, kann nicht ausgemacht werden. Ist ja auch egal. Wir bitten Israel den Motor abzustellen und können beobachten.

Affenbande

Die Szenerie ist einfach zu unglaublich. Wir stehen mitten in einem kleinen Flussbett. Der Weg davor und dahinter ist mit hohen Büschen bis an den Wegesrand bewachsen und sehr kurvig. Wir können nur wenige Meter nach vorne und nach hinten schauen. Überall raschelt es, obwohl man die Tiere gar nicht sofort im Dickicht erkennt. Da vorne rechts ist doch was – 4 m vom Landrover entfernt. Und hinter uns in 10 m Entfernung queren Paviane den Weg. Links hinter uns – in 6 m Entfernung sieht man mehrere Tiere im Busch fressen. Den kleinen Fluss entlang (ca. 15 m) frisst ein Männchen. Dahinter läuft ein Kleines erst weg um dann zurück zukommen. Ein Pavian hangelt sich an den Ästen entlang und von oben nach unten und …

Von den Bergen aus kann man auch die idyllische Lage der White Lion Lodge in der Kleinen Karoo erkennen.

White Lion Lode in der Karoo

Zurück in der Lodge werden wir wieder herzlich begrüßt. Das Frühstück wartet schon auf uns. Es ist wieder überraschend, lecker und ausreichend. Wir setzen uns an den gedeckten Tisch und lassen uns zum letzten Mal verwöhnen.

White Lion Lodge Aussenansicht

Die Taschen sind gepackt und verstaut und dann heißt es Abschied nehmen von unseren sehr netten Engländern (sie waren einfach tolle Gesprächspartner), vom Personal der Lodge und von der Stille der Karoo.
Bestimmt kommen wir mal wieder an diesen schönen Ort zurück!

Das 5. Weskus Erfenis Makietie, eine beliebte Westküsten-Kulturveranstaltung, wird vom SA-Fischereimuseum Velddrif in Zusammenarbeit mit dem Laaiplek Hotel, dem Berg River Tourism und verschiedenen Anderen am 23. September 2017 rund um das SA Fischereimuseum im Laaiplek Hotelgelände veranstaltet.

Wer "live" dabei sein möchte, kann sich rechtzeitig ein Unterkunft im Quay West Ferienhaus in Velddrif reservieren.

Blumensaison 2017

Die südafrikanische Westküste hat in den vergangenen Tagen kaltes Wetter mit einigen mäßigen Niederschlägen verzeichnen können. Der Winter 2017 ist extrem trocken und somit sind die hiesigen Bewohner für jeden Tropfen dankbar. Auch die Blumen schätzen den Regen, denn sobald die Sonne lacht, öffnen sich die Blüten wieder in spektakulärer Farbenpracht.

Blumensaison 2017 an der südafrikanischen Westküste

In den folgenden Wochen bis ca. Ende September sollte die Blumensaison ihren Höhepunkt erreichen. Darauf haben sich auch die Hopefield Fynbos Show vom 24. bis 27. August und die Darling Wildflower Show vom 14. bis 17. September 2017 eingerichtet. Wer bei der diesjährigen Blumenblüte also "live" dabei sein möchte, kann sich noch rechtzeitig Unterkunft im Farr Out Gästehaus reservieren.

Thokozani Lodge am Krüger NAtionalpark (KNP)

Historie der Thokozani Lodge

Die Thokozani Lodge in direkter Nähe des Krüger Nationlaparks wurde 1926 erbaut. Damals hatten sich englische Offiziere, nach ihrem Dienst in Indien, hier niedergelassen und mehrere Häuser gebaut. Zur Erinnerung an ihre Dienstzeit haben sie die Straße "Jatinga", nach einem Ort in der indischen Provinz Assam, benannt. Der Altbau der Lodge wurde in einem Bogen erbaut und hatte den Ursprungsnamen "Half Moon Cottage". Trotz der Umbauten und Erweiterungen im Laufe der Zeit hat die Lodge nichts von ihrem Charme verloren. Durch die Ausrichtung der Terrasse, der Zimmer und auch der Bungalows nach Westen, kann man dort wunderschöne Sonnenuntergang erleben. Der tolle Garten, der große Pool und die ruhige Lage laden zum Ausruhen und Entspannen nach einer umfangreichen Safari-Tour ein.

Bereits 2009 wurde die Thokozani Lodge vom deutschstämmigen Holger Hänning gekauft, der damals mit seiner Frau nach Südafrika ausgewandert ist. In den neun Jahren vor der Auswanderung ins südliche Afrika, sind die Beiden jedes Jahr für drei bis vier Wochen auf Urlaub durch Namibia, Botswana und Südafrika gereist und haben dadurch sehr viel von den verschiedenen Kulturen und Tierwelten gesehen.

Touren in den Krüger Nationalpark und zur Panoramaroute

Den weltberühmten Krüger Nationalpark in unmittelbarer Nähe zu haben, ist ein großes Privileg. Es ist einfach toll, die vielfältige afrikanische Tierwelt so hautnah erleben zu können. Jede Jahreszeit hat ihre eigene Faszination, oder seien es die großen oder kleinen Tiere und auch die verschiedenartigen Landschaften.

Ein weiteres Highlight ist die nahe gelegene Panoramaroute. Die vielen Wasserfälle, Aussichtspunkte und Landschaften sind immer wieder schön anzusehen und laden zum Fotografieren ein. Selbst nach nunmehr acht Jahren fährt der Inhaber mit seinen Gästen immer wieder gern zur Panormaroute um die einzigartige Landschaft zu genießen.

Aber auch für aktive Gäste gibt es hier sehr viele verschiedene Aktivitäten zu erleben. Reiten, Mountainbiking, Quart fahren, Rafting, Kloofing und einiges mehr.

Gästebewertung der Thokozani Lodge auf Tripadvisor

Unser Gastgeber Holger betreibt eine urige und sehr stimmungsvolle Lodge fernab der Touristenströme, nur ca. eine halbe Stunde außerhalb von Nelspruit gelegen. Wir bewohnten zwei Chalets, die voll ausgestattet waren mit Kochgelegenheit, Kühlschrank, Kaffeebar, Braaiplatz und einer Klimanlage / Heizung. Zu unserer Unterkunft gehörte ein üppiges Frühstück, das keine Wünsche offengelassen hat. Über die Lodge konnten wir auch eine 4-tägige Tour in den Krügerpark buchen. Zum Gate der Krüger Nationalparks waren es nur 40 Minuten. Wir wurden vom Guide Chris (many thanks to you!) an der Lodge abgeholt und liebevoll betreut.

Austrian Airlines wird ab 27. Oktober 2018 zwei Mal pro Woche nach Kapstadt fliegen. Die Flüge werden mit einer Boeing 777 durchgeführt.

Ab Winterflugplan 2018/19 fliegt Austrian Airlines zwei Mal pro Woche nach Kapstadt/Südafrika

Die Marktbedingungen haben sich in den letzten Monaten deutlich verbessert, daher sehen wir wieder Potential. Und die Nachfrage ist da," sagt Austrian Airlines CCO Andreas Otto. "Mit Kapstadt erweitern wir unser Angebot an touristischen Fernreisezielen im Winter."

Die Boeing 777 hat eine Sitzplatzkapazität von rund 300 Sitzplätzen. Aktuell hat Austrian Airlines sechs Boeing 767 und fünf Boeing 777 in ihrer Langstreckenflotte. Mit der zusätzlichen Boeing 777 erweitert Austrian Airlines diese auf in Summe 12 Flugzeuge.

Die Premium Economy wird für diesen Flug nach Kapstadt angeboten.

Zu den neuen Destinationen wird man neben der Economy und Business Class dann auch bereits mit der Premium Economy fliegen können (Diese ist allerdings erst ab September 2017 buchbar). Denn ab kommenden Herbst werden alle Langstreckenflugzeuge der Austrian Airlines Schritt für Schritt mit einer Premium Economy ausgestattet. In der "Premium Eco" werden den Fluggästen eigene Sitze mit größerem Neigungswinkel, mehr Sitzabstand und breiterer Sitzfläche angeboten. Dazu kommen ein im Vergleich mit der Economy-Class größerer Bildschirm für das On-Demand-Entertainment und ein aufgewertetes Catering.

Kapstadt im Winterflugplan 2018/2019

Kapstadt wird nur im Winterflugplan jeweils dienstags und samstags von Wien aus angeflogen. Die Flugdauer von Wien nach Kapstadt beträgt rund 11:25 Stunden. Tickets werden ab 27. Oktober 2017 unter www.austrian.com, telefonisch unter +43 (0) 5 1766 1000 oder im Reisebüro buchbar sein.

Strecke Flugnummer Flugtage Flugzeiten (lokal)
Wien - Kapstadt OS 31 Di, Sa 10:15 - 22:40
Kapstadt - Wien OS 32 Mi, So 00:20 - 10:50

Wilderness Safaris startet Wilderness Moments Fotografie-Wettbewerb

Johannesburg, Juli 2017: Wilderness Safaris freut sich sehr, den Start seines Wilderness Moments Fotografie-Wettbewerbs verkünden zu können. Alle Gäste, Mitarbeiter und Partner, die in den letzten 34 Jahren mit dem führenden Ökosafari-Unternehmen gereist sind, werden dazu animiert, ihre beste Fotoaufnahme von einer dieser bedeutungsvollen Reisen zu teilen. Die Anmeldung ist vom 10. September bis 14. Oktober geöffnet. Die Gewinner werden am 15. November 2017 bekannt gegeben und dürfen sich auf ganz besonders motivierende Reisepreise freuen – die perfekte Gelegenheit erneut einzigartige Eindrücke mit der Kamera festzuhalten.

Lebensverändernde Reisen in fünf Kategorien

Als Teil der Wilderness Safaris #PurposeIsTheNewLuxury Kampagne, ist das Hauptziel des Wettbewerbs, tiefer in den Grund für die Existenz des Unternehmens einzutauchen – nämlich Afrikas Wildnis und Tierwelt durch lebensverändernde Reisen zu bewahren und wieder herzustellen sowie zu positivem Handeln zu inspirieren. Die fünf Kategorien des Wettbewerbs fokussieren sich daher auf genau dieses Bestreben und den Nachhaltigkeitsethos der 4C von Wilderness Safaris: Neben ‚Best Wildlife‘, ‚Wilderness‘, ‚Conservation‘ und ‚Community/Culture gibt es eine fünfte Kategorie, die ganz nach dem Unternehmensmotto Our journeys change lives darauf abzielt, wie Wilderness Safaris mit seinen Reisen Leben verändert.

Kombination von Bild und Geschichte bewertet

“Hier geht es um viel mehr als nur einen weiteren Fotowettbewerb. Die ‚Our journeys change lives‘ Kategorie gibt jedem die Chance, teilzunehmen, da die eingereichten Bilder nicht aufgrund der technischen Professionalität sondern vielmehr aufgrund der Kombination von Bild und der damit verbundenen Geschichte bewertet werden. Diese erzählt entweder, wie der Bewerber Teil der Wilderness Safaris Reise war, wie die Reise mit Wilderness Safaris sein Leben verändert hat oder wie der Bewerber miterlebt hat, wie jemand anderes Leben durch eine Reise mit Wilderness Safaris verändert wurde“, so Chris Roche, Wilderness Safaris Chief Marketing Officer.

Erlebnisse sammeln und teilen

“Immer mehr anspruchsvolle Reisende auf der ganzen Welt suchen nach bedeutungsvollen Erlebnissen und erkennen den positiven Einfluss solcher Reisen. Daher wollen wir die vielen lebensverändernden Geschichten, die da draußen sind, sammeln und teilen. Gäste, Partner und auch Mitarbeiter sind dazu eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen. Dadurch glauben wir, eine umfassende Sammlung von Fotografien und Geschichten zusammentragen zu können. Wir sind schon sehr aufgeregt, die Momente aus der Sicht und den Erzählungen dieser Menschen, zu teilen“, fügt Chris Roche hinzu.

Die Experten-Jury

Die Jury, ein Gremium von Fotografie-Experten, besteht aus Mike Myers, Ona Basimane und Caroline Culbert. Zusammen haben die drei mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Fotografie, aber noch wichtiger: Jeder von ihnen kann eine einzigartige lebensverändernde Geschichte erzählen, wie die Kamera den Lauf ihres Schicksals zum Positiven verändert hat. Die Inspiration, die sie sich aus dem Busch, dem Umweltschutz und der multikulturellen Gemeinschaft um sie herum holen, machen sie zu wahren Wilderness Safaris Botschaftern und Würdenträgern dieser Aufgabe.

Einzigartige Safaripreise für Gäste und Mitarbeiter

Gäste und derzeitige Mitarbeiter werden getrennt bewertet und prämiert. Der Gesamtpreis für die Gäste ist eine 8-Nächte Safari für zwei Personen bei gemeinsamer Unterbringung nach eigener Wahl in Classic oder Adventures Camps in Botswana, Namibia, Südafrika, Sambia oder Simbabwe inklusive Wilderness Air Chartertransfers zu den Camps. Eine ähnliche 5-Nächte Safari geht an den Gewinner des Mitarbeiter-Wettbewerbs. Jeder Gewinner der einzelnen Gästekategorien erhält einen 3-Nächte Safari-Aufenthalt. Zusätzlich wird eine engere Auswahlliste der Bilder sowohl von Gästen als auch Mitarbeitern in die People’s Choice‘ Kategorie aufgenommen und von der Öffentlichkeit bewertet. Die Gewinner erhalten ein Wilderness Safaris Geschenkpaket.

Website zur Bewerbung und Bewertung

Eine interaktive Website – www.wilderness-photo-competition.com – wurde für die Einreichung der Fotobeiträge sowie detaillierte Informationen zu den Regularien, Prämien, der Jury, Neuigkeiten und dem Projekt im allgemeinen ins Leben gerufen. Die Website wird auch als Plattform für die Öffentlichkeit dienen, um über den Gewinner der ‚People’s Choice‘ Kategorie vom 30. Oktober bis 12. November 2017 abzustimmen.

Wie ist das aktuelle Wetter am Tafelberg?

Wer wollte diese Frage vor einem Besuch auf dem Hausberg von Kapstadt nicht schon frühzeitg beantwortet wissen. Ist der Berg mit seinem weltbekannten Tischtuch bedeckt oder lohnt die Fahrt mit der Seilbahn auf den Tafelberg, oder sogar ein einzigartiger Aufstieg mit den Wanderschuhen? Möchte man eines der neuen 7 Weltwunder besuchen ist eine korrekte Wettervorhersage doch sinnvoll. Natürlich ist ein direkter Augenschein - natürlich durch die Linse einer Webcam - sehr viel hilfreicher als manche Wetter-App.

Das Acornhouse | Oranjezicht, ein Gästehaus unter deutscher Leitung im Stadtteil Oranjezicht, bietet alle 15 Minuten die neuesten Live-Bilder vom Tafelberg. Zusätzlich gibt es dort auch eine Darstellung der aktuellen Wettersituation zur Ansicht.

Webcam am Tafelberg in Kapstadt

 

Webcam am Tafelberg

 

Wandern am Tafelberg, in den Weinlands oder an der Garden Route

Südafrikas Wanderwege gelten noch immer als absoluter Geheimtipp, denn die Pfade entlang der Bergketten des Western Cape zählen mit ihrer einzigartigen Pflanzenwelt und heimischen Tierspezies zu den schönsten Routen auf dem gesamten Kontinent. Entgegen der Mehrzahl europäischer Strecken, welche ihre Entstehung größtenteils schlicht den hinterlassenen Spurrillen der Lasttiere zu verdanken haben, auf deren Rücken in vergangenen Zeiten zwischen zwei Ortschaften Handelswaren aller Art transportiert wurden, erschafften die Südafrikaner eigens zur Annehmlichkeit aktiver Spaziergänger und Bergsteiger aus Übersee Wanderwege abseits des Üblichen inmitten bis dato unberührter Natur.

 

So versteht es sich von selbst, dass die überwiegende Mehrheit dieser Pfade erst im 20. Jahrhundert entstanden ist und aufgrund dieser ihrer noch jungen Geschichte zumeist unerschlossene Gebiete mit atemberaubender Natur durchzieht. Zahlreiche Strecken verlaufen durch Naturreservate als auch Nationalparks und bilden ausnahmslos die genussvollste Methode, die außergewöhnliche Szenerie dieses einzigartigen Landstriches zu erleben.

 

Von kurzen Stecken zum Lustwandeln und Schlendern bis zu anstrengenden Märschen über mehrere Tage in bergigem, unebenem Terrain reicht das enorme Spektrum dieser Wanderwege. Bewusst haben wir aus dem Angebot die Strecken auserkoren, welche im Laufe eines Tages in angenehm zügigem Tempo innerhalb von 4-6 Stunden zurückgelegt werden können, um jedem einzelnen in der Gruppe zudem die Möglichkeit einzuräumen, zusätzlich einige Zeit für die Bandbreite an weiteren Attraktionen und Aktivitäten der jeweiligen Gegend erübrigen zu können.
Boulders Beach

Wer kann sich schon dem witzigen Charme des etwas unbeholfen watschelnden Seevogels entziehen? Der Pinguin dient als Maskottchen, Kühlschränke und Eishockey-Teams sind nach ihm benannt und in europäischen Zoos zählen Pinguinmärsche zu besonderen Attraktionen für Groß und Klein. Warum der Pinguin auf der Beliebtheitsskala so weit oben steht, wird nicht nur auf seine unbestrittene Komik zurück geführt, sondern interessanterweise auch auf seinen aufrechten Gang und damit seiner Ähnlichkeit zur menschlichen Gattung.

An den Stränden von Simon’s Town kann der Besucher mit dem beliebten Frackträger auf Tuchfühlung gehen. Auf Holzstegen kann man durch das Naturschutzgebiet spazieren und die Tiere beim Sonnen, Brüten und Schwimmen beobachten. Bis auf wenige Meter kann man sich den neugierigen Brillenpinguinen nähern und wen das kalte Wasser des Atlantiks nicht abschreckt, kann sogar mit ihnen schwimmen. Aber Vorsicht bei Streichelversuchen, der Schnabel der Tiere ist stark und ein Biss kann tiefe Spuren hinterlassen.

1983 wurde das erste Pärchen am Foxy Beach, gleich neben Boulder’s Beach, in Simon’s Town gesichtet. Seit ihrer Brutzeit im Jahre 1985 ist die Kolonie rapide auf etwa 3.000 Tiere angewachsen. Die hervorragenden Fischgründe an der Küste bieten den geselligen Tieren eine ideale Lebensgrundlage. Brillenpinguine sind gut durch ihre rosa Färbung an den Augen und dem schwarzen Streifen
unterhalb ihres weißen Halses von anderen Arten der Gattung zu unterscheiden. Sie werden ca. 60 Zentimeter groß, vier Kilo schwer und bis zu zehn Jahre alt.

Pinguine sind exzellente Taucher und für bis zu 530 Meter tiefe Tauchgänge hervorragend gerüstet: Die Verlangsamung des Herzschlags verringert den Sauerstoffverbrauch, die Ohren werden mit starken Federn fest verschlossen, ihre bis zu drei Zentimeter dicke Fettschicht sowie das „geölte“ Gefieder schützt sie gegen die Kälte und ihre schwarzweiße Zeichnung bietet eine perfekte Tarnung. Brillenpinguine sind „häuslich“ und treu. Im Vergleich zu ihren Artgenossen reisen sie nicht durch die Weltmeere, sondern bleiben das ganze Jahr in ihrer Kolonie und meist ihr ganzes Leben lang mit einem Partner zusammen. Mit dem Ausbrüten ihrer ein bis zwei Eier wechselt sich das Pinguinpärchen ab, so dass die selbstständige Nahrungssuche auch für das Weibchen gesichert bleibt. Nach ein bis zwei Monaten schlüpfen die Küken, wobei das „Erstgelegte“ meist etwas größer ist und mehr Futter bekommt. Der schelle Tod des jüngeren Geschwisterchens ist eine natürliche Brutreduktion, die die Überlebenschancen des ersten Küken bei knappen Nahrungsressourcen vergrößern. In den ersten zwei bis drei Wochen werden die Küken permanent von den Eltern beaufsichtigt.

Dann werden die plüschigen Jungtiere „flügge“ und schließen sich in Gruppen innerhalb der Kolonie zusammen. Die natürlichen Feinde der Pinguine sind Seeleoparden, Haie, Orcas sowie Katzen und Eierdiebe an Land. Die größte Gefahr besteht allerdings durch die Ölverschmutzung der Meere. Am Kap hat es sich die Hilfsorganisation Sanccob zur Aufgabe gemacht, verschmutzte Tiere vom Öl zu befreien und so ihr Überleben zu sichern.

Auch wenn die Pinguine die Kolonie in Simon’s Town nicht für längere Zeit verlassen, sind ihre Aktivitäten weitgehend saisonabhängig: Im Januar sind die Jungtiere in der Mauser und die Erwachsenen fressen sich eine Fettschicht für die Brutzeit an. Von Februar bis August ist Brutsaison. Im September und Oktober muss die Fettschicht für die Mauserzeit aufgebaut werden. Diese zieht sich dann von November bis in den Dezember.

Kurz nach Simon’s Town, Richtung Kap, weisen Schilder zum Boulder’s Beach und den Pinguinen. Geöffnet ist je nach Saison täglich von ca. 8 bis 18 Uhr.

Godlecks Wa(h)lheimat

von Martin Kahl

Hermanus bietet einen weltweit einzigartigen Arbeitsplatz:

Ein Walschreier kündigt den Touristen den Besuch der Meeresgiganten an.

Über mangelndes Selbstbewusstsein kann sich Godleck Baleni, seines Zeichens einziger Walschreier der Welt, nicht beklagen: „Ich bin ein ziemlich charmanter Typ“, sagt er schmunzelnd. Mit den großen umgehängten Schildern, die ihn als „Whale Crier of Hermanus“ ausweisen, dem schwarzen Hut, den ein kleiner Wal schmückt, seinem Kelphorn und seinem breiten Lachen ist er in dem Fischerdorf inmitten der Touristen nicht zu übersehen.

Der 41-Jährige ist noch nicht lange im Amt: Seit April 2006 hat er den prestigeträchtigen Beruf von Wilson Salukuzana, der die Position über acht Jahre innehatte, übernommen. Damit ist er seit 1990 der dritte Walschreier von Hermanus. Vorher arbeitete er für Woolworth, einer Lebensmittelkette, und brachte Essen zu verschiedenen karitativen Einrichtungen in und um Hermanus. Doch dann sah er die Ausschreibung des Touristenbüros, und schrieb in seiner Bewerbung: „Ich bin sehr talentiert, ein Künstler von Natur aus und ich liebe den Umgang mit Menschen aller Kulturen. Vor allem aber beherrsche ich eines: Die Redekunst.“

In der Tat. Wenn die Touristen keine Fragen stellen, sprudelt Godleck von selbst. „Ich versuche den Touristen nicht nur zu zeigen, wo die Wale sind und ihnen zu erklären, wie sie sich verhalten – ich versuche auch, zu unterhalten!“
Mit seinem Fernglas hält er ständig Ausschau nach den faszinierenden Meeressäugern. Sobald er einen Wal sichtet, kommt sein Kelphorn zum Einsatz: Je nachdem, in welchem Teil der Küstenlinie er Wale entdeckt hat, bläst er eine Art Morsecode in sein Kelphorn. Mit Hilfe des Schildes, das er auf seinem Rücken trägt, können die Touristen dann entschlüsseln, in welchem Teil der 12 Kilometer langen Küstenlinie von Hermanus sich die Wale aufhalten, und dorthin eilen.

Die beste Zeit, um in Hermanus Wale zu sehen, ist von August bis Ende Oktober. Dann kommen die Wale aus ihren Nahrungsgebieten in der Antarktis an die Südküste Afrikas um sich zu paaren und zu kalben. Sie sind vom Land aus gut zu beobachten, da sie zum Teil sehr nah an die Küste schwimmen. „Die am häufigsten vorkommende Spezies ist der Southern Right Wal, dessen Name aus der Zeit stammt, als Wale noch gejagt wurden. Sie waren die ‚richtigen’ Wale zum Jagen, da sie viel von dem begehrten Tran enthielten.

Ausgewachsene Wale dieser Spezies können 18 Meter lang werden und bis zu 80 Tonnen auf die Waage bringen“, schwärmt Godleck. Wer sein Wissen über Wale und die Geschichte des Fischerdorfs vertiefen möchte, der sollte auch einen Blick in das Old Harbour Museum werfen. Es dokumentiert den Walfang und das jetzige Leben der Wale. Über ein Unterwassermikrophon kann man den Walgesang hören.  Wer es einrichten kann, sollte seinen Besuch in Hermanus auf die letzte Septemberwoche legen. Dann findet dort das Walfestival statt: Konzerte, Theatervorstellungen, Angebote für Kinder, Kunstmärkte sowie Sport- Ereignisse wie Triathlon, Halbmarathon und Fußball machen den Besuch in Hermanus zum Erlebnis.

Essen am Kap: Tomatenbreedie, Bobotie, Steaks und frischer Fisch

Wer nach Südafrika reist, sollte nicht versäumen seine Delikatessen zu probieren. Denn ebenso wie die afrikaanse Sprache, zeichnet sich auch  die traditionelle Kap-Küche durch eine Vielzahl unterschiedlicher Einflüsse  aus. Stark beeinflusst wurde sie naturgemäß von den Holländern und
Deutschen, die in Diensten der Niederländischen Ostindien-Kompanie  (VOC) standen, aber auch durch die Hugenotten, die 1688 ans Kap kamen und sich in Franschhoek (Französische Ecke) als Winzer niederließen. Ihren ganz besonderen Charakter erhielt die Kapküche jedoch durch die  Sklaven, die Jan van Riebeeck schon kurze Zeit nach der Gründung  Kapstadts im Jahre 1652 aus Madagaskar und der holländischen  Besitzung Java (Batavia) an die Südspitze Afrikas bringen ließ.
 
Trotz ihres Namens ist die Herkunft der kapmalaiischen Küche weniger malaiisch als indonesisch geprägt und stark von indischen Einflüssen durchsetzt. Da viele Malaien bei Verwaltungsbeamten der VOC im Küchendienst standen und als Köche bei den burischen Siedlern hoch im Kurs standen, sind die indonesischen Einflüsse in der kapholländischen Küche klar herauszuschmecken. Kaum ein Essen, das nicht einen Prise Zimt hätte.  Charakteristisch sind milde Curryspeisen, die mehr der indochinesischen Küche fürs Süßsaure als der indischen Vorliebe zur Schärfe folgen. Daheim essen die Kapmalaien gerne Fleisch- und Fruchtspieße (Sosaties), Teigtaschen mit Gehacktem (Somoosa) oder Bobotie, ein im Ofen überbackener Curryauflauf aus gehacktem Lamm(rücken), Chutney und Eischnee.

Die südafrikanische Nationalspeise Bredie ist nur ein Oberbegriff, den die Kapmalaien für ein schmackhaftes Lammgericht verwenden, das aus verschiedenen Sorten Gemüse, wie Seerosen (afrikaans: waterblommetjies), Tomaten oder Kohl in gusseisernen Töpfen zubereitet wird. Die Seerosen werden zu diesem Zweck im Frühjahr (am Kap im August/September) auf kleinen Teichen im Knospenstadium geerntet und zur Geschmacksverfeinerung des Hammelfleisches verwendet. Leider gibt es für den experimentierfreudigen Besucher nur wenige Restaurants, die sich auf einheimische Speisen spezialisieren. Die Top- Restaurants am Kap servieren, wie so häufig in aller Welt, ganz überwiegend französische Kost. Doch es gibt Ausnahmen: Das im unteren Teil des Malaienviertel gelegene, allerdings reichlich biedere Biesmiellah und der im oberen Teil des Viertels gelegene Noon-Gun Tea Room mit seinem famosen Blick über die Stadt, offerieren authentisch malaiische Speisen. Darüber hinaus sind das Alphen- Hotel in Constantia und vor allem das im alten Castle an der Strand Street gelegene De Goeuverneur Restaurant für ein erstklassiges Sortiment an Kapgerichten bekannt.
 
Besonders beliebt bei Südafrika-Touristen ist zudem eine Kürbisfrucht: die Butternut. Einfach geröstet ist ihr orangefarbenes, süßes Fleisch die optimale Zutat für praktisch jedes Gericht. Kombiniert mit Möhren oder Aprikosen wird die Butternut aber auch als eine äusserst schmackhafte Suppe serviert. Mit
einigen Ausnahmen, wie etwa der Melktert, eine Art Puddingtörtchen mit Zimt, sowie den Koeksisters, ein als Zopfen geflochtener Krapfen, der in viel Sirup getaucht wird, besteht die traditionelle Nachspeise am Kap aus der Fülle der hier geernteten lokalen Früchte.
 
Mit gutem Grund führt Kapstadt aber auch den Beinamen "Gasthaus der Meere", denn es bietet ein weites Sortiment von Meeresfrüchten wie Langusten, Hummer, Muscheln und Austern. Wie in vielen anderen Siedlergesellschaften werden am Kap aber auch außergewöhnlich große Steaks serviert. Wer in den nahe Kapstadts gelegenen Burenvororten einkehrt, kann dort bisweilen gigantische "Titanic-Steaks" von bis zu zwei Kilogramm ordern. Zum Markenzeichen von Südafrika ist schließlich das so genannte Braaivleis (kurz: Braai) geworden, eine Art Barbecue. Vor allem am Sonntagnachmittag steigen aus vielen Gärten die Rauchwolken der Holzfeuer empor. Aber auch an Straßen, auf den Parkplätzen am Strand und sogar beim Cricket wird „gebraait“, dann jedoch mit Gasflasche. Gleichwohl ist das Braai eine Kunst für sich und das Grillen der Steaks zumeist ganz der Männerwelt vorbehalten: Die Puristen sind besonders genau mit den Zutaten der Boerewors oder das verwendete Holz, das am Ende die perfekte Glut zum Grillen schafft.
 
Das andere Vermächtnis des großen Treks der Buren ins Landesinnere ist das Potjie (frei übersetzt: Essen aus dem Topf). Um das Ochsenfleisch richtig zart zu kochen, musste es oft stundenlang in dem Topf über dem Feuer garen. Die Zeit des Wartens vertreiben sich die meisten Südafrikaner mit einem Sixpack Castle Beer und ein paar Stücken Biltong, dem delikat gewürzten südafrikanischen Trockenfleisch. Luftdicht abgepackt ist Biltong übrigens nicht nur eine schöne Erinnerung an die Zeit am Kap, sondern auch ein wunderbares Mitbringsel für die Daheimgebliebenen, denen man damit einen ersten Einblick in die südafrikanische Küche geben kann.
 
von Wolfgang Drechsler

Südafrika richtet sich nach einem Eintragungssystem für Grundbesitz, in dem jedes Grundstück in einer grafischen Darstellung angezeigt wird und das Eigentumsrecht in einem der regionalen Grundbuchregister eingetragen wird, wo Urkunden öffentlich eingesehen werden können. Südafrika ist auf Grund der außerordentlichen Genauigkeit und einem garantierten Besitztitel weltweit dafür bekannt, eines der besten Grundbuchsysteme zu haben. Immobilien können folgenden Eigentümern gehören: Natürlichen Personen oder gemeinsamen Eigentümern mit ungeteilten Anteilen oder Rechtssubjekten, wie Gesellschaften, sogenannten „close corporations“ (d.h. personenbezogene Aktiengesellschaften für kleine und mittlere Unternehmen) oder Treuhandgesellschaften oder ähnlichen Rechtssubjekten, die außerhalb Südafrikas eingetragen sind.

Immobilienkauf durch Ausländer

Es gibt keine Eigentumsbeschränkungen mit Bezug auf Immobilienbesitz von Ausländern, außer einem Verbot infolgedessen illegale Ausländer keine Immobilien in Südafrika besitzen dürfen.
Dennoch gibt es Verfahren und Voraussetzungen, die unter bestimmten Umständen eingehalten werden müssen, wie z.B. die örtliche Eintragung von Rechtssubjekten mit Sitz im Ausland, die Immobilien in Südafrika erwerben, und die Ernennung eines in Südafrika ansässigen Beamten für eine örtliche Gesellschaft, deren Aktien Ausländern gehören. Wenn ein Ausländer Immobilien in Südafrika erwirbt mit der Absicht, für längere Zeiträume dort zu wohnen, muss eine Aufenthaltsgenehmigung gemäß den vorhandenen Bedingungen und Verfahren des südafrikanischen Gesetzes beantragt werden.

Kauf einer Immobilie

Alle Verträge mit Bezug auf den Kauf von Immobilien müssen schriftlich abgeschlossen werden, bestimmte vorgeschriebene Information enthalten und sowohl vom Käufer als auch vom Verkäufer unterzeichnet werden um rechtsgültig und rechtsverbindlich zu sein. Verträge haben normalerweise die Form eines Kaufvertrags oder eines Kaufangebots, das bei seiner Annahme einen Kaufvertrag darstellt.

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