Safari einmal anders: Auf neuen Wegen

Safari einmal anders: Auf neuen Wegen

Kapstadt bietet Urlaubern eine ganze Reihe von Unternehmungen, die sie dem Land näher bringen. Doch entgegen aller Erwartungen muss es nicht immer die Safari durch den Dschungel sein.

Südafrika gilt unter Reisenden als beliebte Destination, die mit neuen Eindrücken und einer unglaublichen Landschaft verzaubert. Die geografische Abwechslung, die mit weiten Stränden, hohen Bergen und weitläufigen Dschungelgebieten lockt, hält für Naturliebhaber eine ganz besondere Aktivität bereit: Safaritouren gehören zum Muss auf jeder Reise durch Afrika und lassen die Natur zum Greifen nah erscheinen. Mit der Aussicht, einen Blick auf die Big 5 zu erhaschen, begeben sich Teilzeitabenteurer in die Steppen und Nationalparks, in denen Elefanten, Nashörner oder Giraffen friedlich beieinander leben.

Die Faszination der wilden Natur besteht seit vielen Jahrtausenden und wird mit der zunehmenden digitalen Gesellschaft noch gefragter. Die Film- und Entertainmentbranche hat diesen Trend schon lange erkannt und sich in Filmen wie "Jungle" mit Daniel Radcliffe oder aber dem Remake "Jumanji" mit Kevin Hart auf die Abenteuerlust der Konsumenten fokussiert. Zu letzterem Film wurde aufgrund des großen Erfolges sogar ein passendes Slot Game entwickelt, welches unter anderem im Online Casino Wunderino spielbar ist. Über die Funktion Durchsuche von Bonus.com gelangen Interessenten auf die entsprechende Anbieterseite, die aktuell zum Bonusfinder des Monats gekürt wurde. Dort müssen auf den fünf Walzen von "Jumanji" die User Symbole, Zahlen und Artefakte in eine bestimmte Kombination bringen, um das Abenteuer mit etwas Glück zu bestehen. Und selbst eine eigene Smartphone App hat die Filmreihe mittlerweile zu bieten. Die kann im Google Play Store ganz einfach heruntergeladen und anschließend auf dem mobilen Gerät gespielt werden.


Alternative Arten der Safari

Safaris müssen allerdings nicht immer in die Wildnis führen, um spannende Erinnerungen bei Urlaubern zu schaffen. Wer es etwas kultureller mag und auf wilde Tiere verzichten kann, der sollte sich auf eine Kunstsafari durch die Straßen der Stadt begeben. Die farbenfrohen Graffitis an den Häuserwänden dazu laden ein, auch einmal einen Blick nach oben zu werfen und die kreativen Fähigkeiten der lokalen Künstler zu würdigen. Maler wie Cinga Sampson verzieren die Wände mit ihren lebensfrohen Gemälden, die teilweise auch die afrikanische Kultur widerspiegeln oder an historische Ereignisse erinnern. Mit Blick auf diese Gemälde wird die Geschichte des Landes auf eigene Weise erzählt und auf metaphorischer Ebene konserviert.

Mit Appetit locken dagegen Food-Safaris hungrige Gäste in die heimischen Küchen der Einwohner. Ungewöhnliche Namen und intensive Gewürze bestimmen den Speiseplan und lassen die europäische Küche im Vergleich dazu fast simpel erscheinen. Mit Chakalaka, Snoek oder Smiley bekochen die Küchengötter ihre Besucher. Bei einigen Gerichten sollte man sich jedoch nicht vom Namen in die Irre führen lassen: Smiley steht beispielsweise für gekochten Schafskopf, der sicherlich nur mutigen Gourmets das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Tipp für die Profiurlauber: Wer sich schon in Deutschland mit den landestypischen Gerichten beschäftigt, umgeht unerwartete Überraschungen auf dem Speiseplan vor Ort.

Gewürze in Südafrika

Quelle: Pixabay

Vielfalt mit allen Sinnen

Die Natur erleben, die Seele des Landes schmecken und ihre Geschichte an Häuserfassaden bewundern: Kapstadt nimmt seine Besucher mit auf eine ganzheitliche Reise durch die Stadt und durch das Land Afrika. Urlauber, die eine wunderschöne Zeit in der sonnigen Stadt verbringen, können jeden Tag auf ein Neues die Facetten des Reisezieles erleben. Viele lokale Anbieter vor Ort nehmen kurzfristige Reservierungen entgegen, wodurch die flexible Einteilung der Urlaubstage bestehen bleibt. Eine Buchung von Deutschland aus ist in den seltensten Fällen notwendig.

Geschrieben von : Chef